Aktuelles aus dem Verein

"Der Regenbogen-Faktor": Queer Culture Nürnberg e.V. veranstaltet Lesung · Vortrag · Diskussion zur Rolle von Schwulen und Lesben in Wirtschaft und Gesellschaft von und mit Jens Schadendorf

     

24. Juli 2016 | Lange waren Schwule und Lesben ausgegrenzt, wurden belächelt und verachtet. Sie waren verbunden mit Klischees wie abgespreizter kleiner Finger oder Mannweib, im besten Fall noch zuständig für das Schöne und die Kunst."Vielfalt verdient Respekt. Grenzenlos" ist das diesjährige Motto des Nürnberger Christopher-Street-Days - der perfekte Rahmen, von einem Experten zu hören, wie sich die Rolle von Schwulen und Lesben in Wirtschaft und Gesellschaft in den letzten Jahren verändert hat. "Neue Vorbilder" sind sie, sagt Jens Schadendorf, Ökonom und Publizist aus Münschen, in seinem 2014 erschienenen Buch "Der Regenbogen-Faktor". Queer Culture Nürnberg e.V. hat den deutschlandweit bekannten Autoren eingeladen, um am CSD-Sonntag, den 7. August 2016, um 15 Uhr im Heilig-Geist-Haus Nürnberg (Hans-Sachs-Platz 2) über seine Recherchen, seiner Erfahrungen beim Schreiben und bei der Präsentation seines Buches und nicht zuletzt über seine Ergebnisse zu sprechen.

 Flyer als PDF herunterladen: http://www.queercn.de/dokumente/flyer_201608_csd_derregenbogenfaktor.pdf

"Der Regenbogen-Faktor" zeigt erstmals die dynamische Rolle von Homosexuellen und die mit ihnen verknüpften Bereicherungen der Vielfalt in Unternehmen und Gesellschaft – in Firmen wie Allianz, IBM, Commerzbank, Freshfields, Deutsche Post, McKinsey oder White & Case, in Berufsverbänden, Netzwerken oder bei der Bundeswehr, auf Karrieremessen, in der Ausbildung oder in queeren Fußball-Fanclubs. Der Weg zu vollständiger Normalität und echter Chancengleichheit ist noch weit. Schon heute aber sind viele Schwule und Lesben keine verletzlichen Außenseiter mehr. Sie sind dynamische Helden des Alltags, die die Welt verbessern wollen und gegen Widerstände viel bewegen.

Jens Schadendorf ist studierter Ökonom und arbeitet derzeit als Programmleiter Sachbuch beim Herder Verlag in München. Daneben wirkt er als Publizist und forscht an der TU München zu „Diversität in Unternehmen“. Sein Buch »Der Regenbogen-Faktor« hat deutschlandweit große Beachtung gefunden – nicht nur wurde es in der Presse ausführlich besprochen, sondern auch in zahlreichen Lesungen und Vorträgen bis in die Spitzen deutscher DAX-Konzerne vorgestellt.

Der Vortrag findet im Rahmen des CSD Nürnberg 2016, in Zusammenarbeit mit dem Förderverein CSD Nürnberg und im Foyer des Heilig-Geist-Hauses Nürnberg (Hans-Sachs-Platz 2) statt, wo Queer Culture Nürnberg gleichzeitig die Ausstellung QUEERSTRICH. ÖLMALEREI VON THEO NOLL präsentiert.


DER REGENBOGEN-FAKTOR
von Jens Schadendorf

Redline Verlag 2014

Schwule und Lesben: Lange waren sie ausgegrenzt, wurden belächelt und verachtet. Sie waren verbunden mit Klischees wie abgespreizter kleiner Finger oder Mannweib, im besten Fall noch zuständig für das Schöne und die Kunst. Vorurteile? Gewiss. Und in weiten Teilen längst überholt.

Der Regenbogen-Faktor zeigt erstmals die dynamische Rolle von Homosexuellen und die mit ihnen verknüpften Bereicherungen der Vielfalt in Unternehmen und Gesellschaft – in Firmen wie Allianz, IBM, Commerzbank, Freshfields, Deutsche Post, McKinsey oder White & Case, in Berufsverbänden, Netzwerken oder bei der Bundeswehr, auf Karrieremessen, in der Ausbildung oder in queeren Fußball-Fanclubs.

Der Weg zu vollständiger Normalität und echter Chancengleichheit ist noch weit. Schon heute aber sind viele Schwule und Lesben keine verletzlichen Außenseiter mehr. Sie sind dynamische Helden des Alltags, die die Welt verbessern wollen und gegen Widerstände viel bewegen.

Sie sind neue Vorbilder.


Weitere Informationen und Bestellung: https://www.m-vg.de/redline/shop/article/3274-der-regenbogen-faktor/



Zurück nach oben Zurück zur vorherigen Seite

-